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Evernote auf dem iPad

Bevor ich in den Praxis-Test mit Evernote eintauche, möchte ich vorab klären, wozu man Evernote überhaupt gebrauchen kann.

Evernote ist eine App für, Sammler, Ordnungsliebhaber und Menschen, die schnell einmal erfasste Informationen wiederfinden möchten. Der Clou dabei: Evernote ist in der Lage, handschriftliche Scans oder pdf-Dokumente nach gesuchten Informationen zu durchforsten. Die Trefferquote dabei ist erstaunlich hoch.

Evernote auf dem iPad besticht durch seine Übersichtlichkeit. Im Vergleich dazu ist der Nutzen bspw. auf einem iPhone 6 nicht so ergiebig.

Dadurch, dass alle Informationen auf Wunsch auch über eine Zwei-Wege-Authentifizierung zentral bei Evernote in einer Datenbank gespeichert werden, haben auch andere Apps aus dem Hause Evernote wie Penultimate oder Skitch Zugriff auf die gesammelten Werke.

Mittlerweile wird der Dienst von über 90 Millionen Nutzern im Alltag eingesetzt. Es gibt eine kostenlose Basis-Version und einen bezahlten Dienst, dessen Funktionsumfang wesentlich größer ist.

Evernote kann kostenlos genutzt werden, allerdings wird schnell klar, dass man mit einem Upload-Volumen von 60 MB nicht weit kommt. Genutzt werden kann der Dienst als App auf jedem beliebigen Smartphone, Tablet oder Rechner und funktioniert systemübergreifend. Sogar eine Web-Version steht zur Verfügung.

Der Nutzen ergibt sich eben aus der Vernetzung mit anderen Geräten und auch Services. Dadurch hat man die Möglichkeit von überall auf seine Daten zuzugreifen, vorausgesetzt, man hat Internetzugang.

Evernote dient als eine Art Gedächtnis, um Projekte zu verwalten, To-Do-Listen anzulegen, Zeitschriften-Schnipsel zu sammeln, Screenshots zu hinterlegen (möglich durch diverse Browser-Erweiterungen), Notizen zu verfassen oder sogar den Dienst als Diktiergerät zu nutzen. Eine nützliche Sache ist auch, Notizen für andere freizugeben und somit gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten.

Videos zum Einsatz von Evernote sowie den kostenfreien Download finden Sie auf der Website des Anbieters.

In der nächsten Folge geht es um den konkreten Einsatz von Evernote in der Unterrichtsvorbereitung.

(Quelle des Beitragsbildes: evernote.com)

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